Durch die Magnetfelder um Übertragungsleitungen und Starkstromkabel sind induktive Einkopplungen in benachbarte elektrische Systeme oder metallische Konstruktionen ein häufig auftretendes Phänomen. Sind entlang von Starkstromleitungen Signalkabel, Gas- oder Wasserleitungen oder andere elektrisch leitfähige Objekte verlegt, so können hierdurch beträchtliche Spannungen induziert werden. Mit dem Prüfsystem CPC 100 + CP CU1 + CP AL1 von OMICRON kann diese Kopplungsimpedanz präzise gemessen werden.
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Primärprüfsystem CPC 100 + CP CU1 + CP AL1
System zur Messung von Leitungsimpedanzen CPC 100 + CP CU1
OMICRONs multifunktionale Primärprüfsystem CPC 100 bildet in Verbindung mit der Koppeleinheit CP CU1 ein einzigartiges System für die Messung der Einkopplungen von Stromleitungen in Signalkabel. Das System arbeitet mit getakteten Verstärkern und Frequenzhub-Techniken und ist so in der Lage, unabhängig von elektrischen Interferenzen hochgenaue Messungen durchzuführen.
Der integrierte Verstärker kann von der Netzfrequenz abweichende variable Frequenzen erzeugen. Diese eingespeisten Frequenzen können am Prüfpunkt mit dem CP AL1, einem FFT-Voltmeter (Fast Fourier Transformation) von OMICRON, gemessen werden. Dies ist ein einfaches und schnelles Verfahren, um festzustellen, welche Spannungen von einem vorhandenen Stromleitungssystem in ein metallisches Objekt induziert werden.

