OMICRON

Prüfung von Netzqualität-Messgeräten

Der durch Netzagenturen, Endkunden und der Verteilnetzbetreiber ausgeübte Druck sorgt derzeit dafür, dass die lückenlose Überwachung der Netzqualität in Hoch- und Mittelspannungsnetzen überall vorangetrieben wird. Hierbei kommen Netzqualität-Messgeräte  der Klasse A nach IEC 61000-4-30 zum Einsatz. Die Norm IEC 61000-4-30 definiert die Messmethoden und die Interpretation der Messergebnisse. Basis für eine Beurteilung der Netzqualität ist jedoch immer die Fähigkeit, diese auch präzise bestimmen zu können. Die regelmäßige Prüfung und Kalibrierung dieser Geräte stellt sowohl die Hersteller als auch das Inbetriebnahme- und Wartungspersonal vor neue Herausforderungen.

In der Norm IEC 61000-4-30 sind alle die Netzqualität beeinflussenden Phänomene beschrieben, die ein Netzqualität-Messgerät in der Lage sein muss zu erkennen und auszuwerten. Genau diese Phänomene können mit dem Prüfsystem CMC 256plus in Verbindung mit dem Softwaremodul "PQ Signal Generator" mit einer hohen Präzision reproduziert werden. Es stellt jede benötigte Signalform zur Verfügung – vom Flicker über Spannungsunsymmetrien und Oberschwingungen bzw. Harmonische bis zu transienten Kurzzeiteinbrüchen.


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